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Die Aufgabe: Alpenüberquerung im Survival Style nach einem Worst-Case
Es sollte ein reales Worst-Case Szenario nachgestellt werden, mit einer Ausrüstung, welche eine Person in einer vergleichbaren Situation auch dabei haben könnte. Im Szenario gingen wir davon aus, dass ein Urlauber mit einem Kajak in einer abgelegenen Gegend gekentert ist und er dabei fast die komplette Ausrüstung verloren hat. Er weiß, das er nicht auf Hilfe hoffen kann, und die nächste Stadt 130 km entfernt ist. Um dorthin zu kommen, muss er ein Gebirge überqueren. So schaut die Situation aus! Da fast alles an Ausrüstung verlustig gegangen ist, hat er für die gestellte Aufgabe nur das zur Verfügung, was er beim kentern am Leib getragen hätte.
Vorhandene Ausrüstung (je Teilnehmer)
•Kleidung am Mann und 1 Paar Ersatzsocken
•1 Regenponcho
•1 Feldflasche + Trinkbecher mit 1 Liter Wasser
•1 Messer + 1 Firesteel
•1 Uhr
•1 Kompass
•1 Landkarte
Nicht erlaubt
•Feuerzeug, Zunder, Kocher etc.
•Zelt, Schlafsack, Isomatte, Tarp etc.
•Nahrungsmittel und mehr als 1 Liter Wasser
•Andere Kleidung als die am Mann getragene
•Andere Werkzeuge als das vorhandene Messer
Um das Szenario erfolgreich zu bestreiten, durfte keine Nahrung von Personen angenommen werden und natürlich auch nicht in Gasthäusern, Hütten oder vergleichbarem eingekehrt oder übernachtet werden. Übernachtet wurde nur in Notunterschlüpfen im Freien. Nahrung durfte nur aus der Natur gewonnen werden.
Alle Infos gibt es hier: http://www.team-survival.de/survival-alpenueberquerung-2012.html
Quelle: BR